Schlimmer als Große Depression (Update)

September 4, 2009

Anfang April gab es einen viel beachteten Beitrag, der die aktuelle Weltwirtschaftskrise mit der Großen Depression vergleicht. Die Autoren haben ein Update bereitgestellt. Dies Message bleibt unverändert.

Den Rest des Beitrags lesen »


Schlimmer als Große Depression (Update)

Juni 7, 2009

Anfang April gab es einen viel beachteten Beitrag, der die aktuelle Weltwirtschaftskrise mit der Großen Depression vergleicht. Die Autoren haben ein Update bereitgestellt. Dies Message bleibt unverändert.
Den Rest des Beitrags lesen »


Schlimmer als Große Depression

April 8, 2009

Auf VoxEU ist ein Beitrag, der die aktuelle Weltwirtschaftskrise mit der großen Depression vergleicht. Es zeigt sich, dass das Ausmaß der Krisen vergleichbar ist, wenn die Auswirkungen in der gesamten Welt zusammen nimmt. Wenn es Abweichungen gibt, dann war diese Krise bislang die schlimmere.
Den Rest des Beitrags lesen »


Der stille Staatsstreich

März 27, 2009

Simon Johnson, Professor an der MIT Sloan School of Management, Blogger für baselinescenario.com und Ex-Chefökonom des IWF in 2007 und 2008, schrieb folgenden erstklassigen Aufsatz über seinen Umgang mit Pleitestaaten während der Russland und Asienkrise und wie sehr ihn die aktuelle USA daran erinnert.
Den Rest des Beitrags lesen »


George Soros: Krise schlimmer als Große Depression

Februar 21, 2009

Der legendäre Investor George Soros vergleicht die aktuelle Weltwirtschaftskrise mit der Großen Depression. Das machen viele. Aber George Soros hält die aktuelle Krise für eine schlimmer als die Depression.

Den Rest des Beitrags lesen »


Wenn die Politik einen Kommentar verweigert…

Februar 4, 2009

… dann ist oft was dran an der Sache. Aktuell verweigert die Politik einen Kommentar auf die Frage, ob die Commerzbank und die Hypo Real Estate eine gemeinsame Bad Bank mit Staatshilfe gründen wollen. Es sieht nicht gut aus für Deutschland.
Den Rest des Beitrags lesen »


Käufliche Presse

Februar 2, 2009

Nein, keine Angst. Unser Blog ist nicht käuflich, wir schalten ja nicht einmal Werbnug. Über die Mainstream-Medien kann man das aber nicht gerade sagen. Bekannterweise wurden schon mal Zeitung mit der Aufkündigung von Werbeverträgen unter Druck gesetzt. Aber das war halb so wild: Jetzt steigen die Staaten groß ein – und ich rede nicht wieder von Russland.

Den Rest des Beitrags lesen »


Unruhen in China

Februar 1, 2009

Nicht nur in Europa löst die Finanzkrise und das schlechte Krisenmanagement der Regierungen Proteste aus. Auch in China gibt es zunehmend Demonstrationen gegen Arbeitslosigkeit und austehende Gehälter – entgegen offizieller Dementies.

Den Rest des Beitrags lesen »


Kauf amerikanisch

Januar 30, 2009

Das schlimmste, was die Politiker in der aktuellen Weltwirtschaftskrise tun konnten ist eingetreten: Ein großer Schritt Richtung Handelskrieg ist getan. Leider wird uns in dieser Krise auch gar nichts erspart bleiben.

Den Rest des Beitrags lesen »


Die Angst ist zurück

Januar 17, 2009

Die Börsenkurse sind diese Woche stark gefallen. Aber nicht nur in den Aktienmärkten ist die Angst zurück. Auch die in den letzten Wochen gefallen Länderrisikoprämien sind wieder starkt angezogen. Besonders hart traf es Irland, aber auch viele andere Länder müssen nun tiefer in die Tasche greifen, wenn sie sich refinanzieren wollen. Den Rest des Beitrags lesen »


Update Länderrisiko: 09.01.2009

Januar 10, 2009

In den vergangenen zwei Wochen seit Weihnachten ist die Volatilität an den Finanzmärkten etwas zurückgegangen. Daher haben sich auch die Gefahr der Zahlungsunfähigkeit fast aller Länder verringert. Im Schnitt ging die CDS-Prämie um etwa 10% zurück. Hier die Schlaglichter der aktuellen Länderrisikoliste: Den Rest des Beitrags lesen »


Links: 02.01.2008

Januar 2, 2009

Selten liest man in den Mainstream-Medien eine kritische Sicht auf die tausenden Konjunkturpakete, welche – ultimativ – die Kreditwürdigkeit der Staaten gefährden. Um so mehr freut mich die differenzierte Darstellung von Ralph Bollmann in der TAZ.

Wirtschaftsnobelpreisträger Paul Krugman kritisiert Peer Steinbrück für seine Warnung vor einer neuen Wachstumsblase. Dieser Kritik schließe ich mich nicht an.

Wenn der Konjunkturprogramm-Geist erstmal aus der Flasche ist, dann muss er immer mehr Wünsche erfüllen. Die US-Stahlindustrie fordert die Erhöhung des Konjunkturprogramms auf eine Billionen Dollar.

Der aktuelle Einkaufsmanagerindex zeigt, dass die komplette deutsche Industrie ihre Produktion massiv zurückfährt.

Muslime in den USA sollten besser keine Flugangst haben. Andere Passagiere könnten sich bedroht fühlen und die Muslime des Flugzeugs verwiesen werden.

Niederländer retten den Wohnwagenhersteller Knaus Tabbert. Wer sonst?

Südkoreanischer Export bricht ein.

Auch noch sehr lesenswert ist folgende Beschreibung der Großen Depression. Sie entstand 1997 und ist daher noch unbeeinflusst von den aktuellen Grabenkämpfen zwischen Neo-Keynsianer und dem Rest der Öknonomenwelt. [Der Link ist nun tot. Ich habe den Text unten angehängt.]

Den Rest des Beitrags lesen »


Stationen einer Blase

Dezember 30, 2008

Die neusten Case-Shiller-Hauspreis Zahlen wurden veröffentlicht und sie sehen so schlimm aus wie man erwarten konnte. Paul Krugmann errechnete daraus das Kaufpreis-zu-Miete-Verhältnis. Der folgende Graph ist normalisiert, also Januar 2000 ist 100. Den Rest des Beitrags lesen »


Presse in der Wirtschaftskrise

Dezember 29, 2008

Im FAZ-Feuilleton stand gestern ein Artikel über die Rolle der Presse in der Wirtschaftskrise. Und die fällt alles andere als positiv aus. Eine Diskussion, die ich überfällig findet und an der ich mich hiermit gerne beteilige: Den Rest des Beitrags lesen »


Update Top-10 des Länderrisikos

Dezember 28, 2008

Über die Feiertage hatte ich mal wieder Zeit die Tabelle mit den Länderrisiken zu aktualisieren.Verglichen mit dem 12.12.2008 sind viele Spreads leicht gesunken. Einige Länder haben sich trotzdem dem Abgrund näher gebracht. Insgesamt ist die Unsicherheit aber geringer geworden und hat sich auf einem hohen Niveau stabilisiert. Die Länder mit einem Spread unter 1.000 zahlen im Schnitt nun 10% weniger Risikoprämie, die darüber im Schnitt 15% mehr. Die Spreu hat sich also ein wenig vom Weizen getrennt. Hier die Einzelkritik. Den Rest des Beitrags lesen »


%d Bloggern gefällt das: