US-Drohnen: Anleitung zum Abhören veröffentlicht

Dezember 22, 2009

Wikilieaks hat ein Dokument veröffentlicht in dem steht wie man die US-Drohnen abhört, die in Afghanistan und Paksitan im Einsatz sind. Das es einfach ist, dass war bekannt. Jetzt ist auch bekannt wie einfach
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Deutsche und NATO Offiziere vernebelten die Aufklärung

Dezember 16, 2009

Schon nach dem Lesen der Veröffentlichung des Feldjägerberichts durch Wikileaks vermutete ich:

Der Oberst Klein hat entgegen der Standards erst sehr spät mit der Untersuchung der Bombardierungsfolgen begonnen. Daher konnten bei der Untersuchung fast nichts mehr festgestellt werden. Der Ort war schon weitgehend gesäubert.

Man könnte unterstellen, dass er dies absichtlich tat, denn er wusste von den zivilen Opfern ja schon vor der Bombardierung. Eine schnelle Untersuchung hätte nur schlechte PR gebracht.

Spiegel-Online liegen nun Gesprächsnotizen vor, dass dies genau so war: Es ging von Anfang an nicht um aufklärungen, sondern nur um PR-Spin.


Wikileaks veröffentlicht geheimen Feldjägerbericht zu Tanklasterbomben

Dezember 13, 2009

So, das dürfte am Montag spannend werden in der Presse. Der geheime Feldjägerbericht wurde bei WikiLeaks veröffentlicht. Tenor: Der Oberst Klein hat entgegen der Standards erst sehr spät mit der Untersuchung der Bombardierungsfolgen begonnen. Daher konnten bei der Untersuchung fast nichts mehr festgestellt werden. Der Ort war schon weitgehend gesäubert.

Man könnte unterstellen, dass er dies absichtlich tat, denn er wusste von den zivilen Opfern ja schon vor der Bombardierung. Eine schnelle Untersuchung hätte nur schlechte PR gebracht.

Weitere Quellen: Zeit Online, das PDF.


Bundeswehr wusste von Zivilisten VOR der Bombadierung

Dezember 11, 2009

Herr Guttenberg hätte gewarnt sein sollen. Schon Herr Jung hatte sich viel zu schnell darauf festgelegt, dass die Bombardierung zweier Tanklaster mit 145 Toten „ein erfolgreicher Einsatz“ war. Zunächst dachte ich, dass es einfach Unfähigkeit der Bundeswehr war und Herr Jung tatsächlich zunächst glaubte, es hätte keine zivilen Opfer gegeben. Später war offenbar, dass er plump lügt und noch immer behaupte er wisse nichts über zivile Opfer als diese längst klar waren. Aber die ganze Wahrheit ist mal wieder noch schlimmer.
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Bundeswehr-Bericht bringt Jung in Erklärungsnot

November 26, 2009

Spon schreibt:

Der damalige Verteidigungsminister Franz Josef Jung (CDU) hätte offenbar bereits viel früher über mögliche zivile Opfer des Luftangriffs auf zwei Tanklastwagen informiert sein müssen als bislang bekannt.

Wenig überraschend, da die Öffentlichkeit schon informiert war, als Jung noch leugnete.


Bundeswehr mit zu wenig Soldaten ausgestattet

September 10, 2009

Die Neuen Osnabrücker Zeitung meldet, dass die Bundeswehr nur deswegen die Tanklaster bombardierte, weil sie nicht genügend Soldaten zum Aufbringen der Tanklaster hat. AFP schreibt:

Wie die Zeitung unter Berufung auf hochrangige deutsche Militärs berichtete, hatte der Leiter des deutschen Wiederaufbau-Teams in Kundus in der Nacht zum vergangenen Freitag keine Möglichkeit, Bodentruppen zu entsenden.

Und damit sind wir wieder bei der Verantwortung von Herrn Jung. Es ist seine Aufgabe die Truppe mit einer der Aufgabe angemessenen Truppenstärke auszustatten. Es kann sich sein, dass Zivilisten getötet werden, nur weil Herr Jung den Gang vor den Bundestag scheut.


Was geschah am 4. September in Kunduz

September 8, 2009

Pressemitteilung der Bundesregierung zum Bombenabwurf auf die Tanklaster bei Kunduz. Mal sehen, wie lange diese online bleibt oder ob sie auch entfernt wird wie die „Erfolgreicher Einsatz“-Meldung.

Lesen Sie hier die Stellungsnahme, die der Sprecher des Bundesministerium für Verteidigung auf der Bundespressekonferenz am 7. September, vorgetragen hat.
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