Goldman verteidigt Finanzgeschäft mit Griechenland

SPON zitiert einen Goldman-Sachs-Manager zum versteckten Kredit an Griechenland:

Goldman Sachs weist die Kritik an dem umstrittenen Währungsgeschäft mit Griechenland zurück: Der Deal sei „nicht unangemessen und mit den damaligen Regeln konform“ gewesen, sagte ein hochrangiger Manager der ehemaligen Investmentbank vor dem britischen Finanzausschuss.

Goldman hat für den Deal 300 Millionen Euro erhalten. Kein Mensch, nicht einmal ein Politiker, gibt 300 Millionen Euro für ein Geschäft aus, dass „nicht unangemessen“ ist. Ein Cross-Currency-Swap kostet ein paar Basispunkte. 300 Millionen wurde offenbar gezahlt, weil es kein gewöhnliches Geschäft war.

2 Antworten zu Goldman verteidigt Finanzgeschäft mit Griechenland

  1. […] nehme an, dass dies die Investmentbanker von Goldman Sachs sich ausgedacht haben, nachdem sie jetzt bei Griechenland die Schalthebel an den IWF übergeben […]

  2. Forex Händler sagt:

    Ja, mein lieber Scholli! So siehts eben in der heutigen Wirtschaft aus. Aber was will man in einer kapitalistisch geprägten Welt erwarten!
    Da fließen eben mal Millionen für Betrüge.
    Mein Vater sagte mal: „Du musst jemanden so über den Tisch ziehen, dass derjenige glaubt, es sei Nestwärme!“ Das passt hier ziemlich gut! Was aber mal sicher ist, ist dass man bei solchen Infos und einer richtigen Daytrading Strategie – wenn man will – auch gut abkassieren kann! Aber wer will das schon!!?

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