Super-Peinlich: US-Drohnen im Irak gehackt

Läuft gerade über die Ticker (hier und hier):

Aufständische im Irak haben nach einem Medienbericht zufolge Videoübertragungen aus ferngesteuerten US-Drohnen angezapft. Die ersten gestohlenen Aufnahmen seien bereits Ende vergangenen Jahres sichergestellt worden. Im Juli dieses Jahres hätten US-Militärs weitere Piraten-Videos entdeckt. Sicherheitskräfte hätten daraus geschlossen, dass vom Iran finanzierte militante Gruppen Drohnenvideos inzwischen regelmäßig auswerteten. Es seien „Tage um Tage und Stunden um Stunden Beweismaterial“ entdeckt worden, zitiert das Blatt den US-Offizier.


Wie peinlich ist dass denn? Wenn schon recht unorganisierte irkaische Aufständige (wenn auch eventuell mit iranischer Unterstützung) das hinbekommen. Wie wollen die Amis gegen einen echten Gegner bestehen?

2 Antworten zu Super-Peinlich: US-Drohnen im Irak gehackt

  1. Jürgen sagt:

    Vorsicht, von „knacken“ kann bei unverschlüsselten Daten nicht die Rede sein. Das könnte auch mein Sohn mit seinem Laptop und der Software zum empfangen von Daten.
    Ist quasi so als ob man die Nachricht mit ner Postkarte schickt…

    Grüße

  2. ketzerisch sagt:

    Richtig. Das war nicht schwierig. Von „knacken“ habe ich daher auch nicht geredet. Das peinliche ist ja gerade, dass dies so einfach ist.

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