Primacall: Spreeblick-Interview bei Wikileaks

Ein uraltes Interview auf dem Blog Spreeblick mit einem Call-Center-Angestellten gefiel Primacall nicht. Daher reichte Primacall Klage gegen die Veröffentlichung des Interviews ein, woraufhin Spreeblick die beanstandeten Stellen zunächst durch XXX ersetzte. Um den Streisand-Effekt genüge zu tun, weisen wir darauf hin und auch darauf, dass das unzensierte Interview bei Wikileaks zu sehen ist.

Das Spreeblick-Interview ist bei der Google-Suche nach „Primacall“ auf Platz 3. Vermutlich auch deswegen war Primacall das nicht genehm. Mal sehen, ob wir das nicht auf Platz 1 bekommen mit ein paar Links. Auf Links zu Pirmacall habe ich entsprechend verzichtet.

Update 22.03.2010:
Der Link auf Wikileaks ist inzwischen tot. Scheinbar ist dort das Interview entfernt worden.

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16 Antworten zu Primacall: Spreeblick-Interview bei Wikileaks

  1. […] bei der Verlorenen Generation (und gleich nochmal in der Schlagwortansicht) […]

  2. t.animal sagt:

    Bei Wikileaks *kann* man nichts löschen. Das wird von den Betreibern immer wieder betont. Dass der Artikel nicht erreichbar ist, dürfte an deren momentaner Geldnot liegen.

    • ketzerisch sagt:

      hmmm… ich hielt Wikileaks immer für eine normale MediaWiki-Installation. Wüsste nicht, warum man da nichts löschen können sollte. Hast Du da technische Hintergrund-Infos oder einen Link?

  3. Wolfgang sagt:

    PDF des original Spreeblick Artikels bei Wikileaks über Google

    http://209.85.129.132/search?q=cache%3A6fLmWzNtUhMJ%3Acontent.wuala.com%2Fcontents%2FWikiLeaks%2Fnew%2FGermany%2Fspreeblick-primacall-interview.pdf%3Fdl%3D1%26lang%3Dfr+spreeblick+primacall&hl=de&gl=de

    Das ist dieser ellenlange Link in der von Primacall gewünschten Löschliste. Ist auch noch einmal bei Spreeblick zu finden.

    Gruß Wolfgang

  4. PC-Blog sagt:

    Es ist schon befremdlich ruhig geworden um Wikileaks und Julian Assange. Könnte natürlich auch sein, dass da im Background einge Deals abgelaufen sind. Finanzielle Mittel, Straffreiheit bei der Vergewaltigungsgeschichte, einen gewissen Status, wie ihn nur Staaten verleihen können, wer weiss? Immerhin fällt auf, dass nach dem anfänglichen weltweiten Hype, der seinesgleichen suchte, nunmehr gegen Null tendiert. Grüße aus Berlin

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