Milchmädchenrechnung zum Milchpreis

Der Preis eines Gutes ist in einer freien Wirtschaft ein Gleichgewichtspreis zwischen Angebot und Nachfrage. Steigt (fällt) bei gleichem Angebot die Nachfrage, so steigt (fällt) der Preis. Wenn Ministerpräsident Wulff also sagt:

„Es muss wieder höhere Milchpreise geben.“,


dann heißt das übersetzt: „Es sollen weniger Bauen Milch produzieren und/oder es soll mehr Milch getrunken werden.“. Auf die erste Möglichkeit steuern wir gerade zu. Lobby-Verbände, die also vermutlich zu ihren Zwecken übertreiben, vermuten dass 20% der Milchbauern die Produktion einstellen müssen. Aber das will Wulff offenbar nicht, somit will er das wir alle mehr Milch trinken sollen. Na dann, Prost! Aber was die Bierbrauer, die Safthersteller, usw. dazu?

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