Video: Polizei Schuld an G20-Toten

Es ist ein Video aufgetaucht das beweißt, dass die Angaben der britischen Polizei zum Toten bei den G20-Protesten nicht stimmen. Die Polizei hatte angegeben keinen Kontakt mit dem Mann gehabt zu haben, der an einem Herzinfarkt starbt. Das Video zeigt aber wie den Polizei den Mann Angriff: Von hinten als dieser seine Hände in den Hosentaschen hatte. Was will England noch alles machen, um die eigenen Bürger gegen sich aufzubringen?

Das Handelsblatt schreibt:

Tomlinson, ein Zeitungsverkäufer in der City, war auf dem Heimweg, als er vergangenen Mittwoch nahe der Bank of England kollabierte. Zeitgleich protestierten Gipfelgegner lautstark gegen das Weltfinanzsystem. Dass es dabei auch zu Krawallen kam, erklärt wie angespannt die Lage bei der Polizei war. Doch eine Obduktion ergab, dass Tomlinson an einem Herzinfarkt gestorben war, also kein Fremdverschulden. Bei Scotland Yard hieß es, man habe mit dem Mann vor seinem Tod keinerlei Kontakt gehabt.

Das Video zeigt nun das Gegenteil: Tomlinson geht vor einer Reihe Polizisten mit Hunden, die Hände in den Hosentaschen, den Rücken zu den Beamten. Später schlägt ihm einer der Polizisten mit einem Schlagstock in die Beine und stößt ihn mit beiden Händen zu Boden. Gewehrt hatte er sich nicht. Tomlinson schlägt hart auf, diskutiert offenbar mit den Polizisten und steht auf. Das Video endet. Wenige Minuten später bricht der Familienvater zusammen. An den Protesten hatte er sich nach Angaben seiner Familie nicht beteiligt.

Mir fehlen die Worte…

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