Obama punktet bei Wirtschaftsfragen

Es sind nicht die Zeiten, in denen sich die US-Wähler von Nebenkerzen abschrecken lassen. Statt sich mit dem Einwanderungsstatus von Obamas Tante zu beschäftigen, legen sie mehr Wert auf die Wirtschaft – sehr zum Leidwesen der Republikaner.

Mankiw weist in seinem Blog auf folgenden interessanten Zusammenhang hin: Diese Tabelle legt nahe, dass Obama besonders in den Staaten einen Vorsprung hat, in denen die Häuserpreise besonders stark fallen. Durch klicken auf die Überschrift könnt Ihr das nach der Hauspreisänderung sortieren, dann sieht man es sofort. McCain ist dafür in jenen Staaten stark, in denen die Häuserpreise noch gestiegen sind.

Eine ähnlich Aussage lässt sich für den Einkommenszuwachs treffen. Staaten mit besonders kleinem Zuwachs wählen eher Obama und solche mit großen McCain. Bei den Arbeitslosenraten ist jedoch kein klarer Zusammenhang zu erkennen.

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