Linke Politiker sperren arme Kinder aus guten Schulen aus

Eine beliebte Asozialromantik der Linken (in Hamburg schließt das bei der Bildung die Grünen mit ein) über Privatschulen besagt, dass Privatschulen durch das Schulgeld der Eltern mehr Budget haben und daher eine bessere Bildung liefern können. Das führe mithin dazu, dass ärmere Menschen von den Kosten abgeschreckt werden und reiche Kinder daher eine bessere Bildung genießen.

Letzteres ist sicher richtig: Ja es stimmt. Arme Menschen werden von den Schulkosten abgeschreckt und schicken ihre Kinder zu staatlichen Schulen. Das ist aber weder die Schuld der Armen, noch der Reichen und erst recht nicht der Schulen, sondern Eure Schuld, liebe linken Politiker.

Es ist nämlich nicht so, dass die Privatschulen mehr Budget zur Verfügung hätten. Der Grund ist einfach, dass sie pro Kind weniger Geld vom Staat erhalten und zur Erreichung des gleichen Budgets pro Kind Schulgeld verlangen müssen. Ich rede hier natürlich von den normalen Schulen in privater Trägerschaft und nicht von Reicheninternaten.

Wenn die Politiker es nun wirklich ernst meinen mit gleichen Bildungschancen, dann sollten sie Privatschulen das gleiche Geld zur Verfügung stellen wie den öffentlichen auch. Nicht damit die Lehre da noch besser wird, sondern einfach damit dort Kinder armer Eltern nicht ausgeschlossen bleiben.

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